PKV trotz Vorerkrankung Erst anonym prüfen, dann beantragen. Ohne Gesundheitsfragen im Netz.

Eine PKV trotz Vorerkrankung ist häufig möglich – oft mit Zuschlag, laut Finanztip meist 10 bis 20 % des Beitrags. Der Annahme-Check zeigt in 60 Sekunden Ihre Wege und die richtige Reihenfolge.

Annahme-Check
60 Sekunden

Frage 1 von 8

Wie sind Sie beruflich aufgestellt?

Frage 2 von 8

Wie alt sind Sie?

Warum wir das fragen: Das Eintrittsalter bestimmt den Beitrag – und ab 55 ist der Weg zurück in die GKV meist versperrt.

Frage 3 von 8

Wie sind Sie heute krankenversichert?

Frage 4 von 8

Wie hoch ist Ihr Jahreseinkommen (brutto bzw. Gewinn)?

Warum wir das fragen: Angestellte dürfen erst über der Versicherungspflichtgrenze in die PKV (2026: 77.400 €; 2027 laut Kabinettsbeschluss 84.150 €). Bei Selbstständigen zeigt es, ob sich die PKV im Vergleich rechnet.

Frage 5 von 8

Wann wurden bzw. werden Sie verbeamtet?

Warum wir das fragen: Die Öffnungsaktion der PKV für Beamte gilt nur innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung.

Frage 6 von 8

Was möchten Sie erreichen?

Frage 7 von 8

Wann soll Ihr neuer Schutz beginnen?

Warum wir das fragen: Unterlagen beschaffen und eine anonyme Risikovoranfrage stellen dauert zusammen meist einige Wochen.

Frage 8 von 8

Was ist Ihnen am wichtigsten?

Ihre Wege werden sortiert …

  • Zugang zur PKV nach Status und Einkommen geprüft
  • Fristen geprüft (Öffnungsaktion, Versicherungspflichtgrenze)
  • Ihre Wege in die richtige Reihenfolge gebracht
  • Nächster Schritt und Unterlagenliste erstellt

Ihre Wege sind sortiert – wohin dürfen wir Ihren Fahrplan senden?

Sie erhalten Ihre Auswertung und den Risikovoranfrage-Fahrplan mit Musterbrief für die Behandlungsakte. Gesundheitsangaben brauchen wir dafür nicht – die bespricht erst ein Partner-Experte im Gespräch, mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung.

Keine Gesundheitsfragen onlineKostenlos & unverbindlichSpezialisierte Partner-Experten
  • Ihre Wege sortiert: anonyme Risikovoranfrage, Öffnungsaktion, Basistarif oder GKV plus Zusatz
  • Ergebnis sofort sichtbar – der Fahrplan mit Musterbriefen kommt per E-Mail
  • Kostenlos, unverbindlich und ohne Gesundheitsangaben

Allgemeine Orientierung, Stand Oktober 2026. Zuschlagsspanne laut Finanztip, keine Statistik; über Annahme, Zuschlag oder Ausschluss entscheidet allein der Versicherer nach Prüfung Ihrer Angaben.

Online keine GesundheitsfragenGesundheitsdaten erst im Gespräch, mit Ihrer Einwilligung
Spezialisierte Partner-Expertenmit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO
Erst prüfen, dann beantragenAnonyme Voranfrage bei mehreren Versicherern
Kostenfrei & unverbindlichDer Service ist für Sie kostenlos
Darum lohnt sich der Check

Vier Zahlen, die über Ihren Antrag entscheiden

Alle Werte mit Quelle – damit Sie wissen, worauf es vor dem Antrag ankommt.

3–10 Jahre
So weit reichen die Gesundheitsfragen zurück: ambulant meist 3, stationär und Psyche oft 5 bis 10 Jahre
Versichererangaben, Stand 2026
10–20 %
So viel des Beitrags machen Risikozuschläge oft aus – und sie wachsen mit jeder Anpassung mit
Finanztip; Öffnungsaktion: max. 30 %
3 Jahre
So lange kann die PKV nach Vertragsschluss wegen fehlender Angaben in der Regel zurücktreten oder anpassen – bei Vorsatz oder Arglist 10 Jahre
§ 194 Abs. 1, § 21 Abs. 3 VVG
0 €
kostet seit Februar 2026 die erste Kopie Ihrer Behandlungsakte beim Arzt
§ 630g Abs. 1 BGB

Was ein Risikozuschlag über 20 Jahre kostet

Beispiel: 600 € Monatsbeitrag ohne Zuschlag, Beitragsanpassung 3,4 % pro Jahr, Zuschlag prozentual mitwachsend · Summe der Zuschläge in 20 Jahren

0 €50k €100k €150k €20.15310 %40.30720 %60.46030 %100.76750 %

Eigene Modellrechnung, Stand Oktober 2026. Anpassung 3,4 % p. a. = Ø-Anstieg je Versicherten 2006–2026 (WIP/PKV-Verband). Szenarien, keine Prognose; ohne Arbeitgeberanteil.

Die typischen Fehler

Sechs Fehler, die bei Vorerkrankungen teuer werden

Ins Blaue beantragen

Viele Anträge fragen nach früheren Ablehnungen. Eine Absage begleitet Sie dann in jeden weiteren Antrag.

Aus dem Gedächtnis antworten

Wer nach Erinnerung ausfüllt, vergisst Diagnosen. Die Behandlungsakte und der Auszug der Krankenkasse zeigen, was dokumentiert ist.

„Kleinigkeiten“ weglassen

Angeben müssen Sie, wonach gefragt wird (§ 19 VVG). Fehlt etwas, drohen Rücktritt oder ein rückwirkender Zuschlag.

Nur einen Versicherer fragen

Versicherer bewerten dieselbe Vorgeschichte unterschiedlich. Erst der Vergleich mehrerer Voten zeigt Ihre echten Chancen.

Zuschlag oder Ausschluss ungeprüft annehmen

Ein Zuschlag kostet über 20 Jahre schnell fünfstellig, ein Ausschluss kann im Ernstfall teurer sein. Beides gehört durchgerechnet.

Diagnosen in Website-Formulare tippen

Gesundheitsdaten gehören in einen geschützten Beratungsprozess mit ausdrücklicher Einwilligung – nicht in ein Online-Formular.

Was kostet ein Zuschlag wirklich?

Bei 600 € Beitrag und 20 % Zuschlag sind es im ersten Jahr 120 € im Monat. Mit Beitragsanpassungen von 3,4 % pro Jahr summiert sich das in 20 Jahren auf rund 40.300 € – Arbeitgeberanteil noch nicht abgezogen.

Eigenes Szenario rechnen
Ihre Optionen

Vier Wege in die Krankenversicherung – und welcher zu Ihnen passt

Kein Weg ist für alle richtig. Der Annahme-Check bringt sie für Sie in die richtige Reihenfolge.

1 · Anonyme Risikovoranfrage

Für Angestellte über der Versicherungspflichtgrenze, Selbstständige und Gründer. Mehrere Versicherer sagen vorab, ob und wie sie Sie annehmen würden – ohne Namen, ohne Antrag.

So läuft die Risikovoranfrage →

2 · Öffnungsaktion für Beamte

Sechs Monate nach der Verbeamtung: Aufnahme auch mit Vorerkrankung, Zuschlag höchstens 30 %, keine Ausschlüsse (PKV-Verband). Details: Öffnungsaktion für Beamte.

3 · Basistarif als Sicherheitsnetz

Kontrahierungszwang ohne Risikozuschlag (§ 152 VAG), Leistungen ähnlich der GKV, Beitrag 2026 höchstens 1.017,18 € im Monat. Mehr zum Basistarif.

4 · GKV bleiben und gezielt ergänzen

Die gesetzliche Kasse nimmt ohne Gesundheitsprüfung. Lücken schließen Sie mit Zusatzversicherungen – auch dafür gibt es die anonyme Voranfrage.

Zusatzschutz mit Vorerkrankung →

Die PKV kann passen, wenn …

  • Sie Zugang haben (über der Versicherungspflichtgrenze, selbstständig, beamtet)
  • die Voranfrage eine Annahme zu tragbaren Bedingungen zeigt
  • der Beitrag mit Zuschlag auch in 20 Jahren tragbar bleibt
  • Sie die Leistungen der PKV wirklich nutzen wollen

Bleiben Sie lieber in der GKV, wenn …

  • nur Ablehnungen oder sehr hohe Zuschläge zurückkommen
  • wichtige Bereiche ausgeschlossen würden, die Sie brauchen
  • Partner oder Kinder in der GKV beitragsfrei mitversichert wären
  • Ihr Einkommen schwankt oder Sie 55 oder älter sind
So funktioniert's

In drei Schritten zu einer Entscheidung ohne Risiko

Annahme-Check in 60 Sekunden

Sieben kurze Fragen zu Status, Alter, Versicherung, Ziel und Zeitrahmen – keine einzige Gesundheitsfrage.

1 Minute

Ihre Wege in der richtigen Reihenfolge

Sie sehen sofort, welcher Weg zu Ihnen passt: anonyme Risikovoranfrage, Öffnungsaktion, Basistarif oder GKV plus Zusatzschutz.

sofort

Anonyme Risikovoranfrage

Erst im Gespräch und mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung fragt ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk ohne Namen bei mehreren Versicherern an. Beantragt wird erst, wenn Sie die Antworten kennen.

kostenfrei & unverbindlich

Jetzt Annahme-Check starten

Ihr kostenloser Fahrplan

„Der Risikovoranfrage-Fahrplan“

Mit Ihrer Auswertung erhalten Sie unseren Fahrplan als PDF – alles, was Sie vor einem Antrag mit Vorerkrankung vorbereiten sollten.

  • Ablauf der anonymen Risikovoranfrage in acht Schritten
  • Musterbriefe: Behandlungsakte (§ 630g BGB) und Auszug der Krankenkasse (§ 305 SGB V)
  • Checkliste: Gesundheitsfragen vollständig und belegt beantworten
  • Fristen und Ihre Rechte – von § 19 bis § 41 VVG auf einer Seite
Check machen & Fahrplan sichern
Cover des Risikovoranfrage-Fahrplans

Häufige Fragen zur PKV trotz Vorerkrankung

Ist eine private Krankenversicherung trotz Vorerkrankung möglich?

Häufig ja – oft mit einem Risikozuschlag oder einem Leistungsausschluss für die betroffene Erkrankung. Ein Versicherer darf einen Antrag für einen Normaltarif aber auch ablehnen. Ohne Ablehnungsrisiko gibt es nur den Basistarif mit Kontrahierungszwang (§ 152 VAG). Wie Versicherer in Ihrem Fall entscheiden würden, zeigt eine anonyme Risikovoranfrage vor dem Antrag.

Muss mich eine PKV trotz Vorerkrankung aufnehmen?

In einen Normaltarif muss Sie kein Versicherer aufnehmen. Ohne Prüfung der Gesundheit beim Beitrag gibt es drei Sonderwege: den Basistarif (Kontrahierungszwang, kein Risikozuschlag), die Kindernachversicherung für Neugeborene binnen zwei Monaten (§ 198 VVG) und für Beamte die Öffnungsaktion mit höchstens 30 % Zuschlag in den ersten sechs Monaten nach der Verbeamtung. Mehr dazu unter PKV ohne Gesundheitsprüfung.

Wie weit fragt die PKV Vorerkrankungen ab?

Das steht im Antrag des jeweiligen Versicherers. Typisch sind für ambulante Behandlungen meist drei Jahre, für stationäre fünf bis zehn Jahre und für psychische Erkrankungen häufig fünf bis zehn Jahre (Versichererangaben, Stand 2026). Fragen nach bestehenden Beschwerden haben oft keine Zeitgrenze. Maßgeblich ist immer der genaue Wortlaut.

Wie hoch ist der Risikozuschlag in der PKV?

Eine gesetzliche Obergrenze gibt es nicht; der Zuschlag muss nur angemessen sein (§ 203 Abs. 1 VVG). Laut Finanztip machen Zuschläge oft 10 bis 20 % des Beitrags aus; in der Öffnungsaktion für Beamte sind sie auf 30 % begrenzt. Weil der Zuschlag ein Prozentsatz ist, wächst er mit jeder Beitragsanpassung in Euro mit.

Was ist eine anonyme Risikovoranfrage?

Ein Versicherungsmakler legt Ihre Gesundheitsangaben ohne Namen und ohne Antrag mehreren Versicherern vor. Die Versicherer sagen vorab, ob sie Sie normal, mit Zuschlag, mit Ausschluss oder gar nicht annehmen würden. So beantragen Sie nur dort, wo das Ergebnis passt – und vermeiden eine Ablehnung, die Sie in späteren Anträgen angeben müssten.

Was passiert, wenn ich eine Vorerkrankung im Antrag vergesse?

Dann kann der Versicherer je nach Verschulden zurücktreten, kündigen oder den Vertrag rückwirkend anpassen, etwa mit einem Zuschlag (§ 19 VVG). In der PKV erlöschen diese Rechte drei Jahre nach Vertragsschluss, bei Vorsatz oder Arglist erst nach zehn Jahren (§§ 21, 194 VVG). Wer etwas vergessen hat, sollte es nachmelden, bevor ein Leistungsfall eintritt.

Wird eine PKV-Ablehnung im HIS gespeichert?

Nein. Das Hinweis- und Informationssystem der Versicherer ist laut GDV für alle Sparten außer der privaten Krankenversicherung konzipiert (Stand 01.10.2025). Viele PKV-Anträge fragen aber, ob Sie schon einmal abgelehnt wurden. Deshalb ist eine Voranfrage ohne Antrag der sicherere erste Schritt.

Warum fragen Sie online keine Gesundheitsdaten ab?

Weil Gesundheitsdaten besonders geschützt sind (Art. 9 DSGVO) und in kein Website-Formular gehören. Der Annahme-Check fragt nur Status, Alter, Versicherung, Einkommen in Spannen, Ziel und Zeitrahmen. Gesundheitsangaben verarbeitet erst ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk im Beratungsprozess – mit Ihrer gesonderten, ausdrücklichen Einwilligung, die Sie jederzeit widerrufen können.

Nicht ins Blaue beantragen. Erst anonym prüfen.

Machen Sie den kostenlosen Annahme-Check und stellen Sie Ihren Antrag erst, wenn Sie wissen, wie Versicherer entscheiden würden.

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